Kurse zu Sketchnoting & Visualisierung


Wir haben in der Schule zwar Schreiben gelernt, aber nie richtig Notizen zu machen

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Zeichnen kann jeder. Nur viele wissen es nicht. Und man muss kein Leonardo da Vinci sein, um mit einfachen Zeichnungen im beruflichen Umfeld punkten zu können.

Wolfgang Irber

Grundlagen zu Sketchnoting

Mit besseren Notizen mehr im Studium und im Beruf erreichen

Sketchnoting oder auf gut Deutsch „Skizzennotizen“ hat in den letzten Jahren einen ähnlichen Aufschwung erlebt wie Graphic Recording und Hand Lettering.

Mit der Hand zu schreiben und zu Zeichnen ist wieder in, und das trotz oder vielleicht gerade wegen der Digitalisierung.

Unterstützt wird das von wissenschaftlichen Untersuchungen, die aufzeigen konnten, daß unser Gehirn alles, was wir mit der Hand schreiben, auch besser verarbeiten kann. Der Stift kann als eine direkte Verlängerung in unser Gehirn gesehen werden.

Viele von uns haben schon immer versucht, die eigenen Notizen mit graphischen Elementen zu verzieren und damit besser merkbar zu machen. Meist folgt das Verzieren keinem Schema, sondern wird intuitiv nach dem Bauch heraus entschieden. Das ist zwar schon ein erster Schritt in die richtige Richtung, doch mit etwas Wissen wie unser Gehirn sieht und warum, kann die Verzierung viel effektiver auch unser Lernen unterstützen.

Was im Designstudium so spröde als Sammlung von Gestaltungsgesetzen bezeichnet wird, läßt sich in einfache Regeln übersetzen. Selbst wenn Sie keinerlei Talent zum Zeichnen haben sollten, werden ihre Notizen dennoch mit Hilfe der Sketchnoting-Tipps viel besser aussehen. Und Spaß macht es sowieso!

NEU: Die Buchung eines Online-Kurses finden Sie weiter unten. Meine Erfahrungen mit Online-Kurse und Studenten haben gezeigt, dass hier keinerlei Qualitätseinbußen bestehen. Ein Hoch auf die Technik.

Mit vielen Tipps & Tricks das eigene Flipchart & Whiteboard gestalten

Mit dem Stift am Flipchart die Kolleginnen und Kollegen von den eigenen Ideen überzeugen

Am Flipchart oder Whiteboard zu visualisieren ist die Weiterführung der beim Sketchnoting gelernten Grundlagen. Hier geht es um die Erstellung abgestimmter Layouts, die eine Idee oder ein Konzept so visuell aufbereiten, dass damit eine Geschichte erzählt wird („visuelles Storytelling“). Dazu ist keine illustrative Begabung notwendig, sondern mit einfachen Mitteln und dem Verständnis von Grundlagen können Sie bereits viel erreichen. Anhand von zahlreichen Beispielen und eigenen Übungen machen Sie die ersten Schritte in eine neue Welt des Sehens und des Kommunizierens. Wenn Sie die 20 Tipps & Tricks beachten, werden Sie in Zukunft viel Lob und Anerkennung von den Kolleginnen & Kollegen ernten.

Einen Kurs zu Graphic Recording biete ich übrigens ganz bewußt nicht an. Denn Graphic Recording lässt sich nicht in zwei Tagen lernen. Eher in zwei Wochen, besser in zwei Monaten, noch besser in zwei Jahren. Es ist zwar im Prinzip die Umsetzung der in Sketchnoting und Visualisierung erlernten Grundlagen. Doch der entscheidende Faktor ist die Zeit, der zweite ist die Übung. Zwei Faktoren, die im Kurs nicht zur Verfügung stehen. Mit einem Kurs würde ich falsche Erwartungen wecken, die nicht zu erfüllen sind.

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Die Kursteilnehmer erarbeiten eine Visualisierung

An wen richten sich die Kurse?

Jeder, die lernen möchte, wie er bestimmte Fragestellungen visuell umsetzen möchte, ist willkommen. Meist stammen die Kunden aus dem Bereich der Trainertägkeit oder dem Verkauf. Melden Sie sich bei mir und ich stelle ein individuelles Paket zusammen.

Inhouse-Seminar bei Ihnen vor Ort

Obwohl es mittlerweile ein breites Angebot an Kursen auf dem freien Markt gibt, fragen vermehrt Einzelpersonen oder Firmen nach speziellen Angeboten für angepasste Kurse, in denen sehr individuell auf das jeweilige Kundenbedürfnis eingegangen wird. Für das Sketchnoting reicht ein halber bis ganzer Tag, für die Tipps & Tricks zu Flipchart und Whiteboard müssen Sie einen weiteren Tag ansetzen. Die besten Erfahrungen habe ich mit 2-Tages-Kursen gemacht, in denen auch ausreichend Zeit für die praktische Übung und Hausaufgaben bleibt. Um die Reisekosten niedrig zu halten, komme ich gerne zu Ihnen vor Ort und halte ein exklusives Inhouse-Seminar.

Neu: Individueller Online-Kurs zu Sketchnoting

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Es wird mit allen Mitteln visualisiert

Welche Inhalte kann ich anbieten?

Wichtig ist es für mich zu wissen, was Sie am Ende können möchten, dann kann ich ein individuelles Angebot erstellen. Für eine erste Orientierung habe ich folgende Standardmodule im Angebot:

  • Einführung in Sketchnoting und die wichtigsten Regeln
  • Wie kann ich mit einfachen Tricks etwas zeichnen?
  • Theorie zu Gestaltung und den wichtigsten Gestaltungsgesetzen
  • Wie sieht das Gehirn und was ist bei der Visualisierung zu beachten?
  • Wie geht man an ein Visualisierungsproblem heran?
  • Was sind die Kriterien für eine gute Visualisierung?
  • Was ist das geeignete Material (Stifte, Papier)
  • Die 20 besten Tipps für ein schönes Flipchart / Whiteboard.
  • Weiterführende Literatur und was machen die Kollegen?
  • Was sind die Vorteile von der Visualisierung auf Papier?
  • Was sind die Vorteile von der Visualisierung mit Hilfe von Tablets?
  • Präsentation mit PowerPoint und Stift: Zeichnen in den Folien.
  • Praktische Übung mit detaillierter Besprechungen der erstellten Arbeiten.
  • Wenn gewünscht: jeder Teilnehmer bekommt ein individuelles Starterset mit Stiften und Büchern (Preis wird extra berechnet)
  • Digitales Zeichnen auf dem Tablet: eine Einführung.

Sollten Sie in der Firma Windows-Tablets wie die Surface-Reihe von Microsoft im Einsatz haben, kann ich ebenfalls auf den kreativen Umgang mit diesen Geräten eingehen. Unter Menü finden Sie mein spezielles Angebot zum kreativen Einsatz der Surface-Geräte.

Graphic-Recording-Workshop-mit-Wolfgang-Irber
Einführungskurs „Visualisierung“ für Studenten der Hochschule München