[ Workshop-Zusammenfassung, Graphic Recording im Vortrag, Kick-off-Vortrag ]

Mit visuell unterstützten Vorträgen unterhalten und Botschaften verankern

> auf Deutsch und Englisch

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Am Ende des Tages erkläre ich die Zeichnungen vor Publikum

Das Graphic Recording erklären

Es ist immer eine besondere Ehre für mich: den ganzen Tag habe ich visualisiert, dann kommt der Moment auf der Bühne: Ich darf mein Graphic Recording erklären und damit den Tag zusammenfassen. Natürlich spreche ich nicht über das ganze Bild. Länger als zehn Minuten soll es ja nicht dauern. Ich greife wichtige Details heraus und präsentiere mit Elan und Humor die Kernaussagen. Eine idealer Abschluss, der nicht nur unterhält, sondern auch das Graphic Recording fest mit dem Event verankert. (siehe auch Das Graphic Recording im Vortrag)

Ein Kick-off Meeting gestalten

Schildern Sie mir die Situation Ihrer Firma und ich entwickle daraus eine Bildmetapher, die ich in einem Vortrag vorstelle. Ich gehe dabei zuerst auf die vielen Details im Bild ein, erst zum Schluss wird das ganze Bild gezeigt: digital über den Beamer und life vor Ort ausgedruckt auf mehreren Meter Länge.

Link zu einem Blogeintrag über einen Vortrag als Keynote-Speaker auf einer internationalen Fühungskräftetagung

Wie unser Gehirn sieht

Sobald wir die Augen aufschlagen, versucht unser Gehirn die Reize auf der Netzhaut zu interpretieren. Wir nennen das Sehen, aber es ist nur eine Illusion des Gehirns.
Wolfgang Irber

Schon immer hat mich die Umsetzung von Signalen auf der Netzhaut in sichtbare Bilder interessiert. Je nach Publikum setze ich daraus einen unterhaltsamen Vortrag zusammen:

  • Wir wachsen mit Bildern auf, doch wie sehen wir Bilder?
  • Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir sehen?
  • Warum sehen wir so, wie wir sehen?
  • Warum sind Bilder für uns so wichtig?
  • Wie leicht kann das Gehirn getäuscht werden?
  • Wie objektiv sehen wir überhaupt?
  • Wie lassen sich Notizen und Mindmaps optimieren?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für unseren beruflichen Alltag?

All diese Fragestellungen lassen sich unterhaltsam in interaktiven Vorträgen erarbeiten. Die Dauer der Vorträge kann von 45 min bis 90 min variieren.
Der Vortrag kann auch mit einem Kurs zum Thema Visualisierung erweitert werden.

Link zu einem Blogeintrag über einen Vortrag an der Hochschule München

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in vollem Einsatz bei der Erklärung des Bildes auf der Bühne