Gute Ideen sichtbar werden lassen

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In Wissenschaft und Industrie habe ich erlebt, wie leicht gute Ideen verloren gehen, wenn sie nicht bildhaft kommuniziert werden. Das ist meine Motivation als Illustrator für Unternehmenskommunikation. Denn Ihre guten Ideen haben auch gute Bilder verdient, um nicht nur gehört, sondern auch gesehen und besser verstanden zu werden.

Mit visuellen Grüßen,

Wolfgang Irber

So können Sie mich erreichen

ViSUELLE Kommunikation

Dr. Wolfgang Irber
Langweid 18
D – 83115 Neubeuern (70 km südöstlich von München)
Telefon: +49 (0) 8035 96 78 530
Mobil: +49 (0) 1520 8813 410 (auch WhatsApp oder SMS, ich rufe Sie gerne zurück)
Fax: +49 (0) 8035 96 78 531
E-Mail: info@wirber.de

Warum ich zeichne

Ein Bild sagt – nicht unbedingt immer – mehr als 1000 Worte, aber durch ein Bild werden die 1000 Worte besser verstanden und wir können uns leichter daran erinnern.

Dieses Prinzip eignet sich hervorragend, um abstrakte Inhalte visuell unterstützt und damit nachhaltig zu kommunizieren:

  • weil Visionen und Strategien viel leichter verstanden und umgesetzt werden,
  • weil Unternehmenswerte besser merkbar und gelebt werden,
  • weil Kernaussagen auf Tagungen auffallen und in Erinnerung bleiben,
  • weil wissenschaftliche Ergebnisse ansprechender kommunizierbar werden,
  • weil Vorträge intensiver aufgenommen werden und
  • weil Bilder grundsätzlich dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden.

Wie ich arbeite

Zuhören und Wissen teilen

Sie reden mit mir, ich höre Ihnen zu. Ich muss Sie als Kunde genau verstehen, um Ihre Ideen umsetzen zu können. Daneben gebe ich mein Wissen auch in Kursen und Vorträgen weiter, die Ihnen helfen, selbst erfolgreicher mit Bildern zu arbeiten: ob als Sketchnoter oder in der Verwendung eines digitalen Stifts.

Zeichnen kann ich nur, was ich auch verstanden habe. Und wenn ich es gezeichnet habe, versteht es jeder andere auch.

Kurzprofil

Künstlerische Kreativität, wissenschaftliche Analytik und Erfahrung in der Industrie

Aus Neubeuern im Großraum München kommend, arbeite ich in ganz Europa freiberuflich als Illustrator, Graphic Recorder und Seminarleiter.

  • ab Mai 2009: selbständiger Illustrator, Graphic Recorder bzw. Graphic Facilitator, Seminarleiter
  • 10 Jahre in der Industrie als IT-Trainer und später Führungskraft bei Nortel (ehemals kanadischer Telekommunikationsausrüster)
  • 15 Jahre in der Wissenschaft als Student und praktizierender Geologe im In- und Ausland (wissenschaftlicher Illustrator im Nebenerwerb, Abschluss mit Promotion)
  • Deutsch als Muttersprache, Englisch fließend in Wort und Schrift

Meine persönlichen Interessenschwerpunkte liegen im Bereich Technik, Digitalisierung, Computing, Wissenschaft, Wirtschaft, Finanzen, Kunst, Leadership, Prozessoptimierung, Zukunftsthemen, Visions- und Strategie-Vermittlung sowie im Change-Management. Grundsätzlich bin ich aber offen für alles und freue mich auf immer neue Themen.

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Konzentriert. Meine Frau meint, ich würde grummelig schauen, aber es ist nur die Konzentration. Ehrlich.

Herr Irber, wie sind Sie denn Illustrator bzw. Graphic Recorder geworden?

Wolfgang Irber zeichnet als Graphic Recorder auf Papier auf der Messe in Stuttgart
Beim Graphic Recording auf einer Messe

Einfach gesagt, ich bin meiner Leidenschaft gefolgt. Gezeichnet habe ich zwar schon seit frühester Kindheit, aber dass ich es auch beruflich nutzen kann, wurde mir erst relativ spät bewusst.

Mit dem Stift vom Kind in den Beruf

Schon in der Schule unterhielt ich mit Zeichnungen meine Mitschüler. Als Jugendlicher verdiente ich mit Porträtzeichnungen und Autobemalungen mein erstes Geld. Doch ein akademischer Maler wollte ich nie werden: ich studierte eine Naturwissenschaft. Geologie hatte mich immer interessiert, und dass man hier sehr viel zeichnen muss, kam mir sehr entgegen. Bereits nach dem ersten Semester wurde ich von Professoren angesprochen, ob ich nicht ihre Veröffentlichungen illustrieren möchte. Und das war mein Nebenerwerb bis zum Ende meiner wissenschaftlichen Karriere.

Ein akademischer Maler wollte ich nie werden.

Nach meiner universitären Laufbahn wechselte ich als Quereinsteiger in die Telekommunikation zu Nortel, bekam eine zweite berufliche Ausbildung, war anfangs technischer Trainer, später Führungskraft. Und mit den Jahren wurde mir immer deutlicher bewusst, welche Kraft von ein paar Strichen ausgehen kann.

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Ein Graphic Recording entsteht. Zwei Tage, ein drei Meter langes Bild.

Warum ich schließlich Illustrator werden wollte

In meiner Zeit in der Telekommunikation konnte ich als Trainer beobachten, wie Bilder das Verständnis für abstrakte Inhalte mit Gefühlen verbinden und damit nachhaltig verankern. Im Nachhinein erscheint der Schritt in die Selbständigkeit fast als eine logische Folge. Doch als es soweit war, war es ein Schritt in eine ungewisse Zukunft. Jahre später kann ich sagen: es war meine beste berufliche Entscheidungen, die ich je getroffen hatte.

Gerne helfe ich mit meinem Stift, den Alltag visuell zu verbessern.

Täglich ist es die Begeisterung meiner Kunden, die mich antreibt. Ich möchte mit meinen Bildern helfen, nachhaltiger zu kommunizieren. Das Leben im Großunternehmen kann manchmal so mühsam sein. Und ich weiß, wovon ich rede! Gerne helfe ich mit meinem Stift, den Alltag visuell zu verbessern.

Wenn Sie gerne mehr Details zu meinem Lebensweg nachlesen möchten, bitte ich Sie auf Xing oder LinkedIn zu gehen.

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Das Bild ist fast fertig. Hier auf der SAP TechEd in Las Vegas 2019 bei der visuellen Umsetzung der CTO-Keynote.

Meine persönliche Mission: die Nutzung des digitalen Stifts fördern

Als Illustrator bin ich wahrscheinlich ein Exot, da ich mich ausschließlich im Microsoft-Ökosystem bewege. Mit Leidenschaft nutze ich die Geräte der Surface-Reihe. Sie erlauben es mir, mit dem Stift so auf einer Fläche zu interagieren, so wie ich es auch vor der Zeit der Computer gewohnt war. Nur, dass jetzt viel mehr Möglichkeiten gegeben sind.

Die analoge und die digitale Welt schließen sich nicht aus, sie werden eins.

Ich gebe zu, ich bin ein kleiner Nerd und werde dafür gerne von meiner Familie belächelt. Ich liebe Technik und die damit verbundenen Möglichkeiten, die es früher nicht gab. Als ich ein Surface Pro das erste Mal sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Ein Traum wurde Wirklichkeit: Maus & Tastatur wurden von Stift & Touch ergänzt. Ein neues Universum in der Benutzung des PC tat sich für mich auf. Doch die anfängliche Begeisterung wich schnell der Realität, denn die Software war damals bei weitem nicht so gereift wie die Hardware.

Heute, ein knappes Jahrzehnt nach dem ersten Surface-Gerät, sind wir da, wo ich damals gerne gewesen wäre. Man könnte auch sagen: die Zeit ist endlich reif. So ist es mir ein besonderes Anliegen, anderen Nutzern den Mehrwert des digitalen Stifts näher zu bringen. Die analoge und die digitale Welt schliessen sich nicht aus, sie werden eins.

Über mich | Kontakt 1
Mit dem digitalen Stift in Aktion. Moderne Tablets und moderne Programme machen es möglich.

Mein Hobby: die Faszination der Wahrnehmung oder wir sehen, was wir sehen, mit dem Gehirn

Hier noch ein Wort zu meinem Steckenpferd: um zu verstehen, wie Bilder wirken, muss man verstehen, wie wir sehen. Denn wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit dem Gehirn. Die Augen übertragen nur elektrische Impulse, erst im Gehirn werden daraus Bilder generiert. Alles was wir sehen oder glauben zu sehen, ist ein interpretierter Erfahrungswert dessen, was wir früher schon einmal gesehen haben. Wir leben in einer vom Gehirn generierten Welt, die wir als Realität betrachten.

Wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit dem Gehirn.

Dieses Fachgebiet – die visuelle Wahrnehmung – ist mehr als spannend. Je mehr wir darüber erfahren, umso besser verstehen wir, warum Bilder eine so tiefgreifende Wirkung auf uns ausüben. Und warum wir so unterschiedlich sehen.

  • Wie verarbeitet das Gehirn visuelle Informationen?
  • Wie werden sie abgespeichert und wieder abgerufen?
  • Welche Naturgesetze beeinflussen uns in der visuellen Wahrnehmung?
  • Wie müssen wir die Kommunikation mit Bildern darauf abstimmen?
  • Warum sehen alle Menschen unterschiedliches, wenn sie doch das gleiche sehen?

Aus diesen Fragen hat sich in den Jahren ein breites Wissen angesammelt, das ich gerne in Vorträgen auf unterhaltsame und visuelle Art vermittle.

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Der Stift ist immer dabei, auch im Urlaub. Im Hintergrund die Zillertaler Berge.