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Graphic Recording über zwei Tage in München für eine Personalabteilung

Auf einer großen Firmenveranstaltung durfte ich über zwei Tage die Protokollierung mit Hilfe von  visuellen Postern übernehmen. Insgesamt wurden drei große Poster erstellt, jedes hatte die Maße 3 x 1 m. In den Graphic Recordings wurde die Rede des Vorstands, die Ergebnisse der zehn Workshop-Gruppen und die Einzelpräsentationen eines ganzen Vormittags festgehalten. Die Poster wurden später in der Firma aufgehängt und im Intranet verfügbar gemacht.

Der Vorteil für den Kunden: eine visuelle Erinnerung an das Event mit zahlreichen Originalzitaten, die später wieder verwendet werden können. Am witzigsten fand ich ein Zitat zu einem neuen Tool, das eingeführt wurde um Papier zu sparen: „Not always less work, but always less paper!“

Was passiert mit den Postern später? Neben dem Aufhängen der Poster sollen auch einzelne Bildelemente für nachfolgende Präsentationen wiederverwendet werden, um den Bezug zur Veranstaltung herzustellen. Ob eventuell auch T-Shirts oder Tassen mit einzelnen Motiven bedruckt werden, ist noch in der Diskussion. Auf alle Fälle handelt es sich um ein rundes Konzept.

Wolfgang Irber  –  www.wirber.de

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Von Dr. Wolfgang Irber

Wolfgang Irber ist Experte für Visualisierung aus Neubeuern bei Rosenheim. Er berät Unternehmen zu ihrer Vision, leitet Visionsworkshops und zeichnet daraus große Bilderwelten für die interne Kommunikation. Auf Blog, LinkedIn und Instagram berichtet er regelmäßig über seine Erfahrungen. Sein Motto: "Mit einem Bild vor Augen sieht man mehr."